Eine „süße“ Trendfolge-Geschichte: Mit Schokolade Geld verdienen

Egal, wo Sie um die Osterzeit einkaufen gehen, er lacht Ihnen aus den Regalen entgegen: der Lindt-Hase.

Lachen ist vielleicht etwas übertrieben, er grinst mehr. Schwierig zu sagen, ob er das tut, weil er genau weiß, wieviel Kalorien er beinhaltet und wie verführerisch er ist.

Auf jeden Fall ist diese Art Schokolade, wie wir sie heute kennen, noch nicht immer in dieser Form vorhanden gewesen.

Schokolade nur zum trinken

Vor 1845 kannte man Schokolade fast nur als Getränk, bis ein Konditor aus Zürich beschloss, gemeinsam mit seinem Sohn die Schokolade so herzustellen, wie es in Italien Mode war, nämlich in fester Form.

Der Konditor war David Sprüngli und er war damit so erfolgreich, dass bereits zwei Jahres später die Produktion der Schokolade aus der Backstube im Zentrum von Zürich in eine kleine Fabrik am oberen Zürichsee
verlagert werden musste.

1880 beschäftigte das Unternehmen bereits 80 Mitarbeiter und lieferte die Ware in das benachbarte europäische Ausland und sogar bis Indien.

1989 musste das Unternehmen weiter vergrößert werden und so zog man auf ein Gelände in Kilchberg am Zürichsee. Dort wurde eine ganz neue Fabrik gebaut. Zur Finanzierung dieses Projektes wurde die Einzelfirma
in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Sprüngli brachte den zarten Schmelz

Weitere zehn Jahre später kaufte die Chocolat Sprüngli AG die Chocoladenmanufaktur sowie das Fabrikationsgeheimnis von Rodolpe Lindt, dessen Schokoladenrezept der damaligen Konkurrenz weit voraus war.
Seine fein schmelzende Schokolade machte in den kommenden Jahren das nun als „Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG“ auftretende Unternehmen weltberühmt.

Auch der Aktienkurs stimmt

Wie so häufig, wenn wir Ihnen langjährige Firmengeschichten vorstellen, handelt es sich auch hier um einen Megatrend. Generell ist die Nahrungsmittelbranche ein Megatrend, aber auch Lindt folgt einem langjährigen
Trend.

Schauen Sie sich einmal die Entwicklung des Unternehmens seit 1992 an. Der Aktienkurs hat sich seit dem ver34-facht.

Lindt von 100 € auf 3.400 €

Das sind 3.300 % und eine überaus süße Trendfolgegeschichte. Vielleicht denken Sie daran, wenn Sie Ostern die leckeren Schokoladenhasen suchen.

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Trendfolgeexperte Michael Proffe
Seit über 30 Jahren hat sich Michael Proffe überaus erfolgreich der Trendfolge verschrieben. Manche bezeichnen ihn sogar als „Mr. Trendfolge“. Bundesweit bekannt – und darüber hinaus – wurde er, weil er es mit drei seiner Börsendienste geschafft habe, in einigen Jahren mit einem Startkapital von 30.000  die unglaubliche Summe von einer Million zu erwirtschaften – dank seiner Trendfolgestrategie.

Michael Proffe ist bekannt aus

Post von Proffe

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