Meine Strategie

Hallo, ich bin Michael Proffe! Manche bezeichnen mich auch als „Mr. Trendfolge“. Bundesweit bekannt – und darüber hinaus – wurde ich, weil ich es mit meinem Börsendienst geschafft habe, in 10 Jahren mit einem Startkapital von 30.000 € die unglaubliche Summe von eine Millionen Euro zu erwirtschaften – dank meiner Trendfolgestrategie.

Ich habe mich aber nicht auf meinen Lorbeeren ausgeruht, sondern zwei weitere Depots über die Million-Grenze gebracht: Mit meinem US-Dienst „Proffes Trend Portfolio“ habe ich in weniger als 11 Jahren aus 30.000 $ Startkapital eine Million US-Dollar gemacht. Noch schneller ging es bei „Proffes Optionsschein Trader“: Hier konnte ich – ebenfalls mit einem Startkapital von 30.000 € –  in nur fünfeinhalb Jahren die Millionengrenze überschreiten. In diesem Video erzähle ich Ihnen, wie ich das gemacht habe – und wie auch Sie davon profitieren können:

Meine Person ist bekannt aus:

ntv-
Der Aktionär TV
Business Insider
Traders
Magazin Finanzpraxis

Was Sie vielleicht erstaunen wird: Das Auf und Ab der Finanzmärkte, das Entstehen und Platzen von Blasen, die kurzfristigen Trends und Hypes lassen mich dabei völlig kalt: Ungeachtet des Getöses am Markt konzentriere ich mich ganz allein seit über 30 Jahren auf meine Strategie – völlig entspannt und nachweislich mit überdurchschnittlichem Erfolg.

Getreu meinem Motto “more time to live® – mehr Zeit zum Leben” geht es mir bei meiner Trendfolgestrategie darum, die Grundlagen für ein erfülltes und sorgenfreies Leben zu schaffen. Meine großen Erfolge führten nicht nur zu einem raschen Anwachsen meiner Anhängerschaft, sondern auch zu viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. TV-Auftritte, Buchveröffentlichungen und Dutzende Artikel über mich und meine Strategie machen mich zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten auf den europäischen Finanzmärkten.

Proffes Trendfolgestrategie

Wie ich mit meiner Trendfolgestrategie in 10 Jahren aus 30.000 € eine Millionen Euro gemacht habe und wie ich diesen Erfolg noch zweimal wiederholen konnte.

Was ist Trendfolge? Ganz einfach: Trends kennt jeder, denn wir werden tagtäglich mit ihnen konfrontiert. Aber ist Ihnen schon einmal in den Sinn gekommen, sich durch diese Trends Gewinne zu sichern? Zum Beispiel als Altersvorsorge oder zum Vermögensaufbau?

Die meisten Menschen nehmen die Trends gar nicht wirklich wahr und daher ist ihnen die Macht dieser Trends auch nicht in vollem Ausmaß bewusst. Doch wie sehr Trends Menschen beeinflussen, bemerkt man noch am ehesten bei der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.

Da spielen Musiktrends, Modetrends, Sporttrends und viele weitere eine enorme Rolle. Und hinter diesen Trends steht eine riesige unternehmerische Maschinerie, was nur sehr Wenigen klar ist. Noch weniger Menschen ist klar, dass man mit der Trendfolge von diesen Trends profitieren kann.

Dass die meisten Unternehmen langfristig kontinuierlich enorme Gewinne erwirtschaften, kommt eigentlich nur sehr wenigen Menschen in den Sinn. Und dass man sich an solchen Gewinnen mit Aktien beteiligen kann, daran denken nur die wenigsten.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen gerne meine erprobte Trendfolgestrategie und mein Trendfolge Depot vorstellen.

Was Sie über Trendfolge wissen müssen:

  • Trendfolge ist die smarte Art der Geldanlage
  • Trends und Megatrends wie z.B. Autonomes Fahren bestimmen unsere Zukunft
  • …und die Zukunft der Unternehmen, die daran beteiligt sind
  • An diesen Unternehmen kann man sich mit Trendfolge Aktien beteiligen…
  • …und von Gewinnen profitieren, die die meisten Geldanlageprodukte bei weitem schlagen!

Auf dieser Seite:

Ich erkläre Ihnen, wie man mit Trends ein Vermögen aufbaut

Was ist Trendfolge?

In der Trendfolge investiert man in Unternehmen und deren Aktien, die einem Trend folgen. Es handelt sich dabei um langfristige Trends und nicht um kurzlebige, wie zum Beispiel in der Modewelt.

Amazon, Apple, McDonalds, Visa, Adidas, das alles sind starke Trendfolger. Einige davon haben ihren Platz in unser Trendfolge-Depot gefunden.

Diese „Megatrends“ erkennt man am besten durch Beobachten der Umwelt, denn meist handelt es sich um alltägliche Dinge, die wir selbst und andere Menschen verwenden. Von der Zahnpasta, über das Smartphone bis zum koffeinhaltigen Getränk.

Ich habe mit meiner Trendfolgestrategie in 10 Jahren aus 30.000 € eine Millionen Euro gemacht – nicht für mich, sondern für meine Leser. Diese habe ich durch die Finanzkrise begleitet und bewiesen, dass sich echte Trendfolge-Aktien auch von Krisen erholen können.

Mit Trendfolge in 10 Jahren aus 30.000 € eine Million Euro und weit darüber hinaus

Trendfolgestrategie Beispiele

Nur sehr wenigen Menschen ist es wirklich bewusst, dass sie durch ihr tägliches Handeln und ihrem Konsumverhalten die großen Trends dieser Welt generieren.

Ein strahlendes Lächeln mit gesunden Zähnen – der Wunsch eines jeden. Colgate-Palmolive kennt Ihre Wünsche und bietet Lösungen für jedes Lächeln. Von der Zahncreme über Zahnbürsten zur Mundspülung und vieles mehr.

Colgate-Palmolive begleitet Sie nicht nur in der Mundpflege und Körperpflege, sondern auch in der Haushaltspflege und Tiernahrung.

Megatrend von Colgate-Palmolive seit 1988 mit über 7.500% Kurssteigerung

Produkte aus dem Hause Nestle sind in fast jedem Haushalt in Deutschland vertreten, und zwar generationenübergreifend.

Da ist es auch kein Wunder, dass der Aktienkurs von Nestle in den letzten 33 Jahren immer nur eine Richtung kennt, und zwar aufwärts. Dank sei allen Konsumenten.

Megatrend von Nestle seit 1988 mit über 4.100% Kurssteigerung

Worauf warten Sie noch? Steigen Sie jetzt ein und lassen Sie Michael Proffes Trendfolgestrategie für sich arbeiten!

Proffes Trendfolgestrategie

Das Ziel meiner Trendfolgestrategie ist es, einen langfristigen Börsenerfolg zu erzielen.

Meine Trendfolgestrategie basiert auf meiner Diplomarbeit. Das Ziel der Arbeit war es, eine Aussage über die langfristigen Erfolgsaussichten einer Aktie treffen zu können.

Das von mir entwickelte Bewertungsmodell weicht von den traditionellen Ansätzen in der Beurteilung von Unternehmen ab. In meinem Beurteilungsmodell geht es nicht um das zukünftige Ertragsziel, sondern um die Trenderkennung.

Es geht hier auch nicht darum Aktienspitzenreiter oder Kursziele herauszustellen. Mein Verfahren erhebt den Anspruch, unrentable Aktien negativ zu bewerten und bei langfristiger Anlagestrategie für gesunde Unternehmen einen positiven und hohen Gewinn zu erreichen. Das Konzept schließt einen Misserfolg bei langfristiger Anlage aus.

Wie ich nun in den letzten Jahren unter Beweis stellen konnte, hält meine Trendfolgestrategie auch das, was sie verspricht. Die Performance über die letzten 16 Jahre ist einzigartig.

Proffes Trend Depot im Vergleich zum NASDAQ-100 und dem S&P500 seit 2005

So funktioniert meine Trendfolgestrategie

In meiner Trendfolgestrategie (Englisch: trend following strategy) wähle ich aus drei Analyseverfahren Kennzahlen aus, die für die langfristige Entwicklung der Aktie von Bedeutung sind.

Trendfolgesystem mit Drei-Ebenen-Modell

  • Umfelddaten
    • Konjunktur- und Wirtschaftslage
    • Zinstrend
  • Grunddaten
    • Total sales
    • Earnings before interests and taxes
    • Yield
    • EV/CE
    • Enterprise-Situation
    • Segment-Situation
  • Tradingdaten
    • MACD
    • WPR
    • Momentum Oszillator
    • RSI

1. Grunddaten

In der fundamentalen Analyse sind es vier Kennzahlen, die ein eindeutiges Bild über ein Unternehmen geben. Zu den Kennzahlen gehören natürlich der Umsatz und der Gewinn. Ohne Umsatz, welcher aus Bedürfnissen generiert wird, gibt es auch keinen Gewinn.

Ein Trendfolger ist grundsätzlich ein Unternehmen, welches auf langer Sicht mit steigenden Umsätzen und Gewinnen glänzen kann. An dieser Stelle kann man natürlich noch viel tiefer in die Unternehmensanalyse einsteigen, würde hier aber den Rahmen völlig sprengen.

Wir wollen uns mit den einfachen Kernaussagen beschäftigen.

Bei den fundamentalen Kennzahlen handelt es sich immer um die Jahreskennzahlen, die im Kontext zu den langjährigen Zahlenfolgen stehen.

Quartalszahlen spielen hier keine Rolle.

2. Trendfolgestrategie Indikatoren

Vier weitere Kennzahlen kommen aus der technischen Analyse hinzu. Diese Trendfolgestrategie Indikatoren dienen ausschließlich zum Timing. Ich nutze hier den MACD, den RSI, das Momentum und die WPR. Alle vier ergeben ein Ampelsystem mit spezieller Deutung.

Welche Trendfolgestrategie Software ich dafür nutze? Das Profibörsenprogramm WorldMoney hilft mir, meine Anlageentscheidungen sauber zu treffen und zu dokumentieren.

3. Umfelddaten

Zu den Kennzahlen aus der fundamentalen Analyse und der technischen Analyse kommen jetzt noch die weichen Faktoren.

Die Beurteilung der weichen Faktoren ist der schwierigste Bereich der Unternehmensbeurteilung.

Hier handelt es sich z.B. um die geopolitische Situation und das jeweilige Zinsumfeld.

Viele europäische Unternehmen bekommen die geopolitische Komponente derzeit zu spüren. Unternehmen, die recht stark im osteuropäischen Raum investiert sind, leiden derzeit unter den politischen Rahmenbedingungen. Das kann ein temporäres Ereignis sein oder sich aber auch zu einem langjährigen Problem auswachsen. Die daraus resultierenden unternehmerischen Konsequenzen können durchaus einen stabilen Trend ins Abseits manövrieren.

Zum Schluss entsteht eine Synthese aller Kennzahlen, die in ein einfaches Ampelsystem einfließt.

Diese 4 Trendfolge-Indikatoren verwenden wir

Bei der Beurteilung der Trendfolgeaktien im Proffe-Depot betrachten wir nicht nur die Umfeld- und Grunddaten eines Unternehmens, sondern auch die Tradingdaten. Wir sprechen hier auch von Indikatoren. Ein Indikator im eigentlichen Sinne soll den Zeitpunkt für den Kauf und Verkauf einer Aktie anzeigen.

Ein Trendfolge-Indikator wird aus den Kursdaten der Aktie berechnet.

„In der Vielzahl der Berater liegt die Sicherheit.“

Die 4 Trendfolge-Indikatoren im Überblick

Neben anderen Daten verwendet meine Trendfolgestrategie diese vier grundlegenden Trendfolge-Indikatoren:

1. Trendfolge-Indikator: MACD

Als erstes nutzen wir den MACD (Gleitender Durchschnitt). Dabei wird der Indikator nicht wie in der Literatur benutzt. Ursprünglich wurde dieser berechnet, um Ein-und Ausstiege in einen Wert anzuzeigen. Wir benutzen ihn in Kombination mit den drei weiteren Indikatoren. Für uns ist wichtig, dass der MACD über Null steht, das ist ein gutes Zeichen.

2. Trendfolge-Indikator: WPR

Der zweite Indikator ist der WPR (Wiliams Percent Range) er zeigt uns ob ein Wert überverkauft oder übergekauft ist. Bei überverkauften Werten geht man davon aus, dass diese bald wieder gekauft werden, bei übergekauften Werten ist es anders herum. Auch diesen nutzen wir nicht alleinstehend sondern in der Kombination mit den anderen Indikatoren.

3. Trendfolge-Indikator: Momentum

Der dritte Indikator ist das Momentum. Hier sprechen wir von der Kraft einer Kursbewegung. Der Begriff Momentum wird auch in anderen Zusammenhängen verwendet. So sprachen Sportmoderatoren vor einem Spiel von Bayern München gegen Barcelona, dass Barca zwar die bessere Mannschaft sei, aber Bayern den Schwung der letzten gewonnenen Spiele mitnehmen kann, also das bessere Momentum hat.

Dort konnte man dann auch sehen, wie bedeutsam das Momentum sein kann. Fragen Sie mal in Barcelona nach.

4. Trendfolge-Indikator: RSI

Zu guter Letzt betrachten wir in meinem Trendfolgesystem noch den RSI (Relative-Stärke Index). Dieser vergleicht die Aufwärtsbewegungen eines Wertes mit seinen Gesamtbewegungen und kann so anzeigen, wie stark die Aufwärtsbewegungen im Vergleich zur gesamten Bewegung des Wertes ist.

Die vier Trendfolge-Indikatoren zeigen an, ob der Kurs eines Trendfolge-Unternehmens tendenziell nach oben oder unten geht. Dabei haben wir immer die langfristige Betrachtung im Blick. Werden die Trendfolge-Indikatoren richtig eingesetzt, lassen sich kurzfristige Kursschwankungen ausblenden und über Monate und Jahre hinweg mit relativ großer Sicherheit hohe Gewinne erzielen.

Zeigt die Trendfolge-Ampel auf Grün?

Solange mir die Ampeln grünes Licht geben, ist der Trend intakt und ich bleibe investiert. Schaltet die Ampel auf Rot, liegt ein Trendbruch vor und ich steige aus.

Ampel

An dieser Stelle sei gesagt, dass Trends nie über Nacht brechen oder von Woche zu Woche. Trendbrüche benötigen viel Zeit. Daher halte ich nicht viel von Trendfolgestrategien auf Wochenbasis.

Oft liegen die Ursachen eines Trendbruches bereits einige Jahre zurück und der Kurs der Aktie steigt in dieser Zeit weiter.
Meine Trendfolgestrategie ist da emotionslos, denn Zahlen lügen nicht. Menschen können sich was vormachen, bei Zahlen sieht das völlig anders aus.

Daher spielen Emotionen in meiner Trendfolgestrategie absolut keine Rolle. Signalisiert mein Ampelsystem einen Trendbruch, steige ich aus, auch wenn der Kurs der Aktie dann noch einige Zeit weiterläuft. Der Einbruch kommt aber gewiss.

Mein Trendsystem wird kontinuierlich mit allen Kennzahlen zu meinen Trends gefüttert. Um diese Arbeit brauchen Sie sich nicht kümmern, das erledige ich für Sie mit meiner Trendfolgestrategie.

Post von Proffe

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