Optionsscheine erklÀrt: Wie Sie mit dem Optionsscheine Hebel mehr Gewinn machen

Michael Proffe
Michael Proffe
Michel Proffe „lebt“ seit ĂŒber 30 Jahren Börse und hilft seinen zahlreichen Lesern, ihr Vermögen zu mehren. Bekannt aus ntv und Der AktionĂ€r TV. Mehr »

Optionsscheine erklĂ€rt – kurz & auf den Punkt:

  • Optionsscheine kann man genau so wie Aktien ĂŒber ein Online-Depot kaufen und verkaufen
  • Über den Optionsschein Hebel ist ein vielfacher Gewinn im Vergleich zur Aktie möglich
  • Der Wert eines Optionsschein orientiert sich am Kurs der zugehörigen Aktie (innerer Wert) und der Restlaufzeit (Zeitwert)

Auf dieser Seite finden Sie alles, was Sie ĂŒber Optionsscheine wissen mĂŒssen:

Vorteile von Optionsscheinen

Optionsscheine sind sogenannte Hebelprodukte, mit denen sich an der Börse schneller mehr Geld verdienen lÀsst. Was sich auf den ersten Blick nach Zockerei anhört, ist mit der richtigen Trendfolgestrategie ein wertvolles Instrument zur sicheren und langfristigen Geldanlage.

Was ist nun der Vorteil von Optionsscheinen gegenĂŒber dem Kauf einer Aktie?

  • Sie benötigen weniger Kapital als wĂŒrden Sie die Aktie von Anfang an kaufen. Beispiel: Sie investieren 2 € (bzw. 20 € bei einem BezugsverhĂ€ltnis von 1:10) € anstatt anfĂ€nglich 90 € fĂŒr die Aktie.
  • Bei steigenden Aktien profitieren Sie von der Hebelwirkung bei Optionsscheinen.

Ich erklÀre Ihnen den Gewinnvorteil von Optionsscheinen anhand des Unternehmens VISA.

Aktiver Trend VISA

In den letzten 9 Jahren ging der Kurs der VISA Aktie – mit Ausnahme kleinerer Korrekturen – stetig nach oben. So konnte die Aktie in diesem Zeitraum ĂŒber 1.000 % Kursgewinn erzielen. Mein Trendfolgesystem zeigt zudem an, das der Trend weiterhin in Takt ist und man immer noch in die Aktie einsteigen kann.

Trotz dieses schon beeindruckenden Zuwachs der Aktie lÀsst sich noch mehr Gewinn erzielen. Und zwar mit einem zugehörigen Optionsschein. Doch wie funktioniert das?

Mit dem richtigen Optionsschein zu mehr Profit

Wenn man in eine Aktie einsteigt, weil der Trend intakt ist, kann man dazu auch einen Optionsschein kaufen. Dadurch lÀsst sich im gleichen Zeitraum deutlich mehr Gewinn mit ein und demselben Kurs erzielen.

Ein Optionsschein ist im Grunde das Recht, eine Aktie innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen (wir betrachten bei unseren ErklÀrungen immer Call Optionsscheine auf Aktien). Der Kurs, zu dem ich die Aktie dann kaufen darf, nennt sich Basispreis.

Überschreitet die Aktie innerhalb der Laufzeit diesen Basispreis, so ist das fĂŒr den Inhaber des Optionsscheins sehr gut. Denn er kann nun hingehen und die Aktie gĂŒnstig einkaufen und im nĂ€chsten Moment wieder teurer verkaufen.

Nehmen wir zum Beispiel einen Optionsschein, der fĂŒr die Aktie X einen Basispreis von 100 € vorsieht, und die Aktie steigt auf 120 €, so kann der Inhaber des Optionsscheins die Aktie fĂŒr 100 € erwerben und im nĂ€chsten Moment fĂŒr 120 € wiederverkaufen.

Das ist zwar in der Praxis nicht nötig, da der Optionsschein selbst handelbar ist, so ist aber prinzipiell die Idee, die hinter dem Optionsschein steht.

Die Differenz zwischen aktuellem Kurs der Aktie und dem Basispreis des Optionsscheines nennt man inneren Wert. Das Ziel beim Kauf eines Optionsscheines ist, einen möglichst hohen inneren Wert zu erreichen, bevor man den Optionsscheinen wieder verkauft.

Falls jedoch der Kurs der Aktie unter dem Basispreis des Optionsscheins liegen sollte, also zum Beispiel bei 90 €, macht es keinen Sinn, die Aktie fĂŒr 100 € einzukaufen und fĂŒr 90 € wieder zu verkaufen. Der innere Wert wĂ€re in diesem Fall gleich null.

Wird der Optionsschein am Geld gekauft, ist der Basispreis der Option gleich dem aktuellen Kurs der Aktie. Davon ausgehend steigt und fÀllt der Kurs des Optionsscheins höher und tiefer im Vergleich zur Aktie. Zudem wird beim Kauf eine bestimmte Laufzeit vereinbart, die bei einem langfristigen Investment mindestens ein Jahr betragen sollte.

Am Beispiel eines VISA Optionsscheins konnten so in den letzten 1,5 Jahren gut 245% Gewinn erzielt werden. Zum Vergleich: In dem gleichen Zeitraum hat die VISA Aktie selbst um „nur“ 55% zugelegt. Sie sehen, Optionsscheine sind ein wunderbares Instrument, um aus dem gleichen Geld im gleichen Zeitraum mehr Gewinn zu erzielen.

Trotzdem: Optionsscheine sollten immer mit Bedacht eingesetzt werden, da auch der Verlust grĂ¶ĂŸer als bei einer Aktie sein kann. Ist man allerdings von seinem Investment ĂŒberzeugt, zeigen alle Trendfolge-Indikatoren auf GrĂŒn und ist die gesamte Geldanlage gut gestreut, sind Optionsscheine alles andere als Zockerei.

Optionsscheine ErklÀrung: Was sind Optionsscheine?

Was ist ein Optionsschein? Diese Frage stellen sich Börsenneulinge, wenn sie zum ersten Mal von Optionsscheinen hören. So sind Optionsscheine erklÀrt:

Wie der Name schon sagt, ist der Schein eine Option, nÀmlich eine bestimmte Aktie zu einem festgesetzten Kurs innerhalb eines festgesetzten Zeitraums zu kaufen. Der Einfachheit halber betrachten wir in dieser ErklÀrung nur Call Optionsscheine, als Optionsscheine, die sich auf den Kauf eine Aktie beziehen. Im Gegensatz zu Put Optionsscheinen, die das Recht auf den Verkauf einer Aktie beinhalten.

Angenommen Sie erwerben das Recht, eine Aktie innerhalb der nĂ€chsten 2 Jahre fĂŒr 100 € zu kaufen. Diese Aktie ist heute 90 € Wert. FĂŒr dieses Recht bezahlen Sie 2 €. Dann wĂŒrde sich der Kauf dieses Rechtes dann lohnen, wenn die Aktie ĂŒber 102 € innerhalb der nĂ€chsten zwei Jahre steigen wĂŒrde.

Angenommen die Aktie steigt auf 110 €. Dann wĂŒrden Sie Ihr Recht, welches Sie fĂŒr 2 € gekauft haben, nehmen, die Aktie fĂŒr 100 € kaufen und könnten sie im nĂ€chsten Moment fĂŒr 110 € wiederverkaufen. Ihr Gewinn lĂ€ge (vereinfacht) bei 8 €. Das ist zum VerstĂ€ndnis die grundlegende Idee eines Optionsscheines.

Optionsschein Basispreis

Der Preis, fĂŒr den Sie die Aktie innerhalb der Laufzeit des Optionsscheines kaufen können, nennt sich Basispreis (im oberen Beispiel wĂ€ren das die 100 €).

BezugsverhÀltnis

Eine weitere wichtige Kennziffer ist das BezugsverhĂ€ltnis. In der Praxis kann man meist nicht wie oben vereinfacht dargestellt fĂŒr einen Optionsschein, eine Aktie einkaufen, sondern es gibt verschiedene BezugsverhĂ€ltnisse, hĂ€ufig 1:10. Das heißt nichts anderes, als dass Sie 10 Optionsscheine benötigen, um eine Aktie fĂŒr den Basispreis kaufen zu dĂŒrfen.

Wie funktionieren Optionsscheine? – Beispiel

Nachdem wir wissen, was ein Optionsschein ist und welche wichtigen Faktoren er enthÀlt, wollen wir uns anschauen, welche Faktoren den Preis des Optionsscheines bestimmen. Das ist als erstes der innere Wert.

Der innere Wert

Der innere Wert hÀngt hauptsÀchlich von zwei Dingen ab. Auf der einen Seite ist es der Kurs des Basiswertes und auf der anderen Seite ist es der Basispreis des Optionsscheins.

Ein Optionsschein hat immer dann einen inneren Wert, wenn er mit Gewinn ausgefĂŒhrt werden könnte. Nehmen wir an, ein Call Optionsschein der Aktie XY hat einen Basispreis von 50 €. Wenn also die Aktie XY höher als diese 50 € notiert, so hat der Optionsschein einen inneren Wert. Notiert die Aktie unter 50 €, so ist der innere Wert des Optionsscheins gleich null.

Aufgrund dieser Tatsache hören wir in der Praxis hÀufig drei Begriffe:

  1. „Im Geld“ oder auf Englisch „in the money“ bedeutet, dass der Kurs des Basiswertes (zum Beispiel der Aktie) ĂŒber dem Basispreis des Optionsscheins liegt. Wir sprechen in unserer Betrachtung immer von Call Optionsscheinen, bei Put Optionsscheinen wĂ€re es genau andersherum.
  2. „Am Geld“ oder auf Englisch „at the money“ bedeutet, dass der Kurs des Basiswertes gleich dem Basispreis ist. In diesem Fall haben wir keinen inneren Wert des Optionsscheins.
  3. „Aus dem Geld“ oder auf Englisch „out of the money“ bedeutet, dass der Kurs des Basiswertes unterhalb des Basispreises des Optionsscheins notiert, auch in diesem Fall ist der innere Wert des Optionsscheins null.

Optionsscheine Beispiel 1: Apple Aktie

Optionsschein Beispiel Apple Aktie

PrĂŒfen wir diese Situation einmal anhand der Optionsscheine, die wir im Depot „Proffes Newcomer“ hatten. Wir wĂ€hlen hier ein Beispiel aus dem Jahr 2012. Unser Apple Optionsschein hatte einen Basispreis von 440 $. Die Apple Aktie notierte derzeit bei 556 $. Somit war der Optionsschein „im Geld“ und hat einen inneren Wert.

Optionsscheine Beispiel 2: Fielman Aktie

Optionsschein Beispiel Fielmann Aktie

Betrachten wir hingegen den Optionsschein auf unsere Fielmann-Aktie so stellen wir fest, dass dieser Optionsschein einen Basispreis von 80 € hatte.

Die Fielmann-Aktie notierte derzeit im oben genannten Beispiel bei ca. 72 €. Somit ist der Optionsschein „aus dem Geld“. Dies ist jedoch nicht weiter schlimm, denn entscheidend ist, dass der Optionsschein zum Ende seiner Laufzeit „im Geld“ liegt, d.h. die Aktie sollte zum Ende der Laufzeit des Optionsscheins ĂŒber 80 € stehen.

Optionsschein berechnen: Innerer Wert

Wir haben jetzt viel ĂŒber den inneren Wert gelernt. Die Frage, die sich nun stellt, ist natĂŒrlich wie berechnet man den inneren Wert eines Optionsscheins? HierfĂŒr gibt es eine einfache Formel.

Der innere Wert eines Call Optionsscheins berechnet sich folgendermaßen:

Optionsschein Formel Innerer Wert berechnen

Wobei bei dieser Formel zu beachten ist, dass der Wert eines Optionsscheins nie negativ sein kann, denn in diesem Fall wĂ€re es gĂŒnstiger, die Aktie direkt zu erwerben, als die AusĂŒbung ĂŒber einen Optionsschein stattfinden zu lassen.

Wie Sie sehen, spielt der innere Wert fĂŒr den Kurs eines Optionsscheins eine gravierende Rolle, es gibt aber weitere wichtige Faktoren, die den Preis bestimmen.

Der Zeitwert

Es gibt Optionsscheine, deren innerer Wert gleich null ist, die aber trotzdem etwas kosten. Diese Optionsscheine haben offensichtlich, obwohl ihre AusĂŒbung keinen Sinn machen wĂŒrde, einen Wert.

Angenommen wir haben einen Optionsschein, der einen Basispreis von 100 € besitzt, und die dazugehörige Aktie tendiert bei 85 €. Der Optionsschein lĂ€uft aber noch ĂŒber ein Jahr. Wir erkennen anhand dieses Beispiels, dass hier Hopfen und Malz noch lange nicht verloren sind.

In einem Jahr kann sehr viel passieren und die 15 €, die die Aktie aktuell unter dem Basispreis notiert, können schnell aufgeholt werden.

Und genau hierin ist der Wert begrĂŒndet, den der Optionsschein innehat. Man schaut, wie wahrscheinlich es ist, dass die Aktie noch ĂŒber dem Basispreis steigt. Es ist sehr leicht einzusehen, dass die Wahrscheinlichkeit umso höher ist, je grĂ¶ĂŸer die Restlaufzeit des Optionsscheines ist. Daher nennt man diesen Wert, den der Optionsschein hat, auch wenn der innere Wert gleich null ist, den „Zeitwert“.

Zeit ist Geld – die Restlaufzeit entscheidet

WĂŒrde bei gleicher Konstellation die Restlaufzeit nicht mehr ĂŒber ein Jahr, sondern nur noch wenige Wochen betragen, so wĂŒrde der Wert des Optionsscheins gegen null tendieren. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Aktie zum Laufzeitende ĂŒber dem Basispreis tendiert, ist um ein Vielfaches geringer. Und damit wĂ€re nicht nur der innere Wert gleich null, sondern auch der Zeitwert nahe null und somit der Gesamtwert des Optionsscheins nahe null.

Mathematisch betrachtet berechnet sich somit der Zeitwert als die Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Optionsscheines und dem inneren Wert.

In unserem Beispiel war der innere Wert gleich null, somit wurde der komplette Wert des Optionsscheines ĂŒber den Zeitwert getragen.

FĂŒr den Zeitwert gilt, dass er besonders dynamisch in den letzten drei Monaten der Laufzeit abnimmt, da hier die Wahrscheinlichkeit einer Erholung der Aktie immer geringer wird.

Aber selbst wenn der Optionsschein bereits einen inneren Wert besitzt, nimmt der Zeitwert hier dramatisch ab, da die Möglichkeit eines weiteren Anstieges der Aktie mit ablaufender Zeit immer geringer wird.

Optionsschein Zeitwert

Zusammengefasst setzt sich der Wert unseres Optionsscheines also aus zwei verschiedenen Komponenten zusammen: Einmal haben wir den inneren Wert und zum anderen den Zeitwert.

Der innere Wert entsteht erst, wenn der Kurs der Aktie ĂŒber dem Basispreis des Optionsscheines liegt und der Zeitwert, so haben wir gelernt, reduziert sich mit abnehmender Restlaufzeit des Optionsscheines und beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass der Optionsschein am Ende seiner Laufzeit einen inneren Wert erreicht.

Optionsschein Hebel – Segen und Fluch

Die Hebelwirkung bei Optionsscheinen ist einer der großen Vorteile.

Ein Beispiel: Angenommen wir haben eine Aktie, die aktuell 90 € Wert ist. Ein Optionsschein mit einem Basispreis von 100 € kostet pro StĂŒck 1,5 €. Das BezugsverhĂ€ltnis betrĂ€gt 1:10.

Sie kaufen 10 Optionsscheine, um das Recht zu haben, eine Aktie zu kaufen. Nun steigt die Aktie von 90 € innerhalb der Laufzeit der Optionsscheine auf 130 €. Sie haben also insgesamt 105 € investiert (90 € fĂŒr die Aktie + 15 € fĂŒr 10 Optionsscheine). Die Aktie, die Sie dafĂŒr bekommen, ist aber bereits 130 € wert.

Somit haben Sie einen Gewinn von 25 € gemacht. Das bedeutet der Gewinn eines einzelnen Optionsscheins betrĂ€gt 2,50 € (25 €/10 Optionsscheine). Der Wert des Optionsscheines beim Verkauf betrĂ€gt somit 4 € (1,50 € Kaufpreis + 2,50 € Gewinn).

WĂ€hrend der Kurs der Aktie von 90 € auf 130 € um 44 % gestiegen ist, so ist der Optionsschein von 1,50 € auf 4 € gestiegen, das ist ein Gewinn von 166 %. Somit wurde der Gewinn der Aktie gehebelt, man spricht hier auch von dem „Leverage Effekt“ (leverage = Hebel).

Aber hier liegt natĂŒrlich auch die Gefahr. Sollte der Kurs der Aktie innerhalb der Laufzeit nicht die 100 € ĂŒbersteigen, so wĂŒrden die Optionsscheine wertlos verfallen. Denn es wĂŒrde keinen Sinn machen, eine Aktie fĂŒr 100 € zu kaufen und sie dann wieder fĂŒr weniger zu verkaufen. Daher ist die Laufzeit der Scheine ein sehr wichtiges Kriterium.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Optionsschein vor Ende der Laufzeit wieder zu verkaufen und z.B. durch einen Schein zu ersetzen, der eine lÀngere Laufzeit hat.

Hebel Optionsschein berechnen

Den Hebel bei Optionsscheinen berechnen Sie ganz einfach mit der folgenden Formel:

Formel Hebel Optionsscheine berechnen

Nun wissen Sie, wie der Optionsschein Hebel entsteht.

Optionsscheine vs. Optionen

Und hier kommt noch eine wichtige Info: Optionsscheine sind nicht zu verwechseln mit Optionen!

Optionen bieten noch sagenhaftere Chancen als Optionsscheine – und damit auch jede Menge Risiko. Sie sind deshalb nur fĂŒr erfahrene Anleger mit einer entsprechenden LiquiditĂ€t geeignet. Wenn Optionsscheine der Porsche unter den Autos sind, dann sind Optionen der Porsche Turbo. Und diesen Wagen wĂŒrden Sie ja auch keinem FahranfĂ€nger empfehlen, oder?

Um mit Optionen handeln zu können, benötigen Sie ein US-Konto, das fĂŒr das Handeln mit Optionen ausgelegt ist. Oder einen europĂ€ischen Broker.

Wie handelt man Optionsscheine?

Um an den Gewinn eines Optionsscheins zu kommen, muss man nicht den Umweg ĂŒber den Kauf der Aktie nehmen. Optionsscheine sind handelbar und man kann den Gewinn einfach durch den Verkauf des Scheines realisieren.

So können Sie in Optionsscheine investieren

Sie sind risikofreudig und haben ausreichend „Spielgeld“? Dann wagen Sie sich alleine aufs (Börsen-)Parkett.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, lassen Sie sich beim Investieren in Optionsscheine von mir unterstĂŒtzen. Wenn Sie mit wenig Risiko ein solides Vermögen aufbauen wollen und dabei auch Optionsscheine nutzen möchten, empfehle ich Ihnen meinen Börsenbrief „Proffes Trend Depot“.

Neben dem Standard- und dem US-Trader-Depot, welches beide Aktiendepots sind, habe ich ein sogenanntes Power-Depot zusammengestellt. Dieses Power-Depot beinhaltet diverse Optionsscheine. Durch die Drittelung haben Sie einige Werte, die „eine sichere Bank“ sind und trotzdem die Möglichkeit, mit Optionsscheinen in relativ kurzer Zeit ein beachtliches Plus zu machen.

Sind Sie ein erfahrener Anleger, und volatile Kurse bringen Sie nicht um Ihren Schlaf, dann nutzen Sie meinen Börsenbrief „Proffes Optionsschein Trader“. Damit können Sie die eingangs beschriebenen Chancen nutzen, Sie haben aber mich als begleitenden Experten an Ihrer Seite.

Optionsscheine Empfehlungen mit ungeahnter Rendite

Optionsscheine sind ein Mittel, um den Gewinn, den man mit einer Aktie erzielen wĂŒrde, zu erhöhen. So sind mit Optionsscheinen Renditen jenseits von Aktien möglich. Aber Vorsicht: Wer auf den falschen Optionsschein setzt, lĂ€uft Gefahr, sein eingesetztes Kapital zu verlieren. In meinen zahlreichen Börsenbriefen und dem kostenlosen Aktien-Newsletter „Proffe News“ gebe ich Ihnen konkrete Optionsscheine Empfehlungen. Auf dieser Seite finden Sie ein paar Optionsscheine Tipps.

Welche Optionsscheine kaufen?

GrundsĂ€tzlich orientiert sich ein Optionsschein am Kurs der Aktie. Noch mal kurz zur ErklĂ€rung: Call Optionsscheine berechtigen den Inhaber, innerhalb eines Zeitraums eine Aktie zu einem zuvor festgelegten Kurs zu erwerben. Steigt der Aktienkurs ĂŒber diesen „Basispreis“ machen Sie Gewinn, andernfalls Verlust.

So simpel es sich jetzt anhört, sollte man Optionsscheine kaufen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in dem Zeitraum, z.B. einem Jahr, an Wert gewinnen. Dabei ist es nicht erheblich, ob zwischendurch der Kurs auch einmal runtergeht. Selbst die besten Optionsscheine verlieren einmal kurzzeitig an Wert. Hauptsache ist, dass vor Ende der Laufzeit der Kurs ĂŒber dem Basispreis liegt.

Da Optionsscheine viel spekulativer als Aktien sind und im schlimmsten Fall den Totalverlust bedeuten, sollte man auf Optionsscheine zu Aktien setzen, die auch schon in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie mittel- und langfristig nach oben gehen. Kleinere Kurskorrekturen kann man dann relativ entspannt hinnehmen, solange das Endergebnis stimmt.

Doch das ist noch nicht alles


Optionsscheine Strategie

Wer in Optionsscheine anlegt, sollte eine Strategie verfolgen. Ich selbst verwende die von mir entwickelte und seit Jahrzehnten erprobte Trendfolgestrategie, in der ich sowohl auf Aktien als auch Optionsscheine setze. Doch wie funktioniert das genau?

1. WĂ€hle Unternehmen, die einem Trend folgen

Und wenn ich Trend schreibe, dann meine ich nicht Trend, wie es die meisten Menschen verstehen. Es geht nicht um einen kurzlebigen Modetrend. Oder den nĂ€chsten Sommerhit. Ich spreche von langlebigen Trends, die Jahre und Jahrzehnte ĂŒberdauern. So ein Unternehmen ist beispielsweise Apple. Oder auch Visa. Analysiert man die Charts der letzten Jahre dieser Unternehmen, bestĂ€tigt sich: Trendfolge-Unternehmen gehen mit ihrem Kurs langfristig nach oben. Zwar gibt es immer wieder kleinere Korrekturen nach unten, aber das Gesamtbild stimmt.

2. Verteile dein Investment auf mehrere Unternehmen

Nur auf 1-2 Unternehmen bzw. deren Aktien oder Optionsscheine zu setzen, wĂ€re nicht besonders klug. Warum? Trotz aller Analyse und Wahrscheinlichkeit besteht immer die Möglichkeit, das Geld zu verlieren. Daher sollte man das Risiko immer verteilen. Hat man beispielsweise 10 Optionsscheine unterschiedlicher Unternehmen im Portfolio, können ein paar davon ruhig schlecht laufen. Wenn die anderen dafĂŒr nach oben gehen, stimmt auch die Rendite!

3. Nutze die dynamische Trendbegleitung fĂŒr langfristige Gewinne

Optionsscheine haben immer eine bestimmte Laufzeit. Nehmen wir eine Laufzeit von einem Jahr an und dass der Optionsschein gut im Plus steht. Man verkauft den Optionsschein und freut sich ĂŒber den Gewinn. Und jetzt? Das ist natĂŒrlich schön, aber noch kein langfristiger Vermögensaufbau. Nur mit der dynamischen Trendbegleitung erreicht man dieses Ziel. Liegen das Unternehmen und deren Aktie weiterhin im Trend, wird der Erlös aus dem Verkauf direkt in einen neuen Optionsschein mit anderem Basiswert und Laufzeit in reinvestiert. So multiplizieren sich der Gewinn ĂŒber Jahre und ungeahnte Renditen sind möglich.

Optionsschein-Pakete: Das Beste aus allen Welten

Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit, wie Sie von Optionsscheinen profitieren können. Und zwar, indem Sie ein von mir zusammengestelltes Paket mit Optionsscheinen oder Knock-Outs kaufen. Das lassen Sie dann so lange liegen, bis Sie wieder von mir hören. Und verkaufen dann entsprechend meiner Anleitung. Und freuen sich ĂŒber einen schönen Gewinn.

Klingt zu schön, um wahr zu sein?

Dann lassen Sie uns doch mal einen Blick auf das Optionsschein-Paket aus 2017 werfen: In knapp vier Monaten hat sich der Wert des Optionsschein-Paket glatt verdoppelt. Ich spreche von sagenhaften 101,24 Prozent!

Optionsschein Paket 2017

Optionsschein Paket 2017: Nettovermögen und Schlusskurs

Zahlen versachlichen ja bekanntlich die Diskussion, und ich könnte mir vorstellen, dass Sie spĂ€testens jetzt ĂŒberzeugt sind und sich denken: „So möchte ich auch investieren!“ FĂŒr diesen Fall habe ich gute Nachrichten. Ich bereite derzeit entsprechende Pakete vor – und werde Sie informieren, sobald ich Ihnen ein Optionsschein-Paket zur VerfĂŒgung stellen kann. Tragen Sie sich dazu am besten in meine kostenlosen „Proffe News“ ein und verpassen Sie keinen Optionsschein mehr!