Ein äußerst genussvoller Muntermacher!

Ein äußerst genussvoller Muntermacher!

Für einen gelungenen Start in den Tag ist für viele Menschen eine Tasse Kaffee das erste, was sie früh morgens zu sich nehmen. Gilt doch Kaffee schlechthin als der Muntermacher in vielen Lebenslagen.

Tatsächlich ist Kaffee der Deutschen liebstes Getränk. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag 2020 bei durchschnittlich 168 Litern. Somit ist das Heißgetränk Kaffee noch beliebter als beispielsweise Mineralwasser oder Bier. Hätten Sie das gedacht?

Durch diese Tatsache ist es auch nicht verwunderlich, dass Deutschland neben vielen anderen europäischen Ländern führend im Kaffeekonsum ist. Am meisten Kaffee überhaupt trinken allerdings die Finnen.

Das beliebte Getränk gibt es als Bohnenkaffee, löslichen Kaffee bzw. Instant Coffee Variante sowie als entkoffeinierten Kaffee. Der anschließenden Zubereitung sowie Serviervorschlägen des Kaffeegetränks sind wohl kaum Grenzen gesetzt.

Und wenn wir von Kaffee sprechen, dann sprechen wir auch von unterschiedlichen Sorten. Welche bevorzugen Sie? Schmeichelt Ihnen etwa Arabica, die besonders aromatisch, mild, harmonisch und äußerst vielfältig im Geschmack ist, oder hat es Ihnen eher Robusta angetan? Diese Sorte ist eher dunkler und besticht durch ihre nussige, erdige, kakaoartige sowie bittere Note.

Wer selbst nicht gerne Kaffee kocht, geht am besten ins Kaffeehaus, oder noch besser zu Starbucks um die Ecke und holt sich dort sein Heißgetränk. Hier finden Sie die leckersten Kaffees überhaupt, oder gar Ihren persönlichen Lieblingskaffee, von Espresso Vanille bis hin zum Latte Macchiato Karamell und noch viele weitere Geschmacksrichtungen.

Weshalb gerade Starbucks so erfolgreich am Weltmarkt in Sachen Kaffee ist und weshalb die Kaffeehaus-Kette aus Seattle, Nordamerika, ein Trendfolger ist, zeige ich Ihnen gerne in diesem Blogbeitrag.

Eine Tasse Kaffee gefällig?

Was wäre die Welt ohne Kaffee? Für viele von uns kaum denkbar. Zudem ist Kaffee für viele ein Getränk, das fast zu jeder Tageszeit eine willkommene Pause bedeutet. Eingängige Werbeslogans wie beispielsweise „Der Moment für mich“ oder „Nespresso, what else?“ sind durch das ausgeklügelte Marketing von Kaffeesorten und Kaffeegenuss erst wirklich entstanden.

Doch seit wann konsumieren wir eigentlich dieses aromatische Heißgetränk, das sich zu jeder Tageszeit genießen lässt? Das erste Kaffeehaus in Deutschland öffnete 1673 am Bremer Marktplatz. Aber der Genuss von Kaffee war bis ins 19. Jahrhundert zunächst bloß einer reichen Elite vorbehalten, Königen, Fürsten und dem Hochadel. In den damaligen Kaffeehäusern durfte folglich nicht jeder seinen Moment für sich genießen.

Das beliebteste Getränk der Deutschen ist Kaffee. (Quelle: unsplashed)

Das änderte sich jedoch mit der industriellen Revolution. Damals hatten Farbrikbesitzer bemerkt, dass Kaffee eine produktionsfördernde Wirkung hat. Somit wurde Kaffee für alle zum universellen Getränk. Ein Trend, der bis heute ungebrochen ist.

In den Cafés, die in vielen Städten immer zahlreicher wurden, durften nun alle einkehren und sich einen Kaffee gönnen. Traf man sich anfänglich zum Kaffeeklatsch oder einfach zum Genießen. Dies änderte sich aber insbesondere durch unsere Art zu leben sowie unseren neu getakteten Tagesrhythmus.

Das Getränk zum Mitnehmen

Spätestens seit den 1970er Jahren war in den USA der Trend zum Take-away geboren. Anstatt im Restaurant zu speisen, nahm man sein Essen mit und aß unterwegs. Doch das sollte nicht nur beim Essen bleiben. Auch Starbucks stieg auf diesen Trend um, was für viele Leute eine willkommene Abwechslung war. Fortan wurde auch das Pendeln zum Arbeitsplatz etwas kurzweiliger. Trotz dieser Tatsache gönnen sich heute noch viele in den Starbucks-Filialen rund um den Globus ihren Kaffee.

Starbucks wurde 1971 gegründet und betreibt mittlerweile Filialen in über 80 Ländern. (Quelle: pixabay.com)

Dadurch, dass Starbucks diesen Trend schon früh erkannt hat und ihren Coffee-to-go bereits seit vielen Jahren anbietet, konnte das US-Kaffeehaus stark expandieren. Mittlerweile agiert dieses bekannte Kaffeehaus in über 80 Ländern weltweit. Und, es kommen immer weitere Filialen hinzu. Auch einen ganz anderen Trend hat dieses Unternehmen schon früh erkannt. Nämlich die Vielfalt diverse Kaffees zuzubereiten.

Wer schon einmal bei Starbucks war, weiß ganz genau, wie abwechslungsreich die hauseigenen Kaffeekreationen sind. Neben Caffè Latte, Cappuccino oder Espresso gibt es auch Kaffeegetränke wie Caramel Macchiato, Caffè Mocha und White Caffè Mocha sowie eisvermischte Getränke wie beispielsweise dem Frappuccino.

Kaffee hat von allen Getränken ganz einfach die Nase vorn! (Quelle: Statista)

Seit vielen Jahren schon ein echter Trendfolger!

Starbucks setzt somit nicht nur Trends und bemerkenswerte Maßstäbe, was unseren Lifestyle und unseren Kaffeegenuss betrifft, sondern ist eben auch ein echter Trendfolger. Der Chart unten zeichnet ganz klar ein eindeutiges Bild davon ab. Seit 2009, also in nur 14 Jahren, ist die Aktie um über 2.400 % gestiegen.

Wie Sie sehen können, ist hier kein Abbruch in Sicht. Schließlich trinken wir jeden Tag Kaffee, und das mehrmals über den Tag verteilt. Wenn man bedenkt, wie viele Liter täglich auf der ganzen Welt getrunken werden, dann wird Starbucks zweifellos auch in weiter Zukunft noch ein Trendfolger bleiben. Es handelt sich eben nicht nur um eine Marke, sondern auch um gegenwärtigen Lifestyle – und damit eine Aktie, in die sich eine Investition mit Sicherheit lohnt.

Die Starbucks-Aktie auf ihrem Weg zum nächsten Allzeithoch!

Seit 2009 kennt die Starbucks-Aktie nur einen Weg – den nach oben!

Ganz nach meinem Motto „more time to live” können Sie sich nun gemütlich zurücklehnen, eine heiße Tasse Kaffee trinken und den Gewinn dank Ihrer Aktie förmlich wachsen sehen. Und so ganz nebenbei Ihren Moment für sich genießen.

Trendfolgeexperte Michael Proffe
Seit über 30 Jahren hat sich Michael Proffe überaus erfolgreich der Trendfolge verschrieben. Manche bezeichnen ihn sogar als „Mr. Trendfolge“. Bundesweit bekannt – und darüber hinaus – wurde er, weil er es mit drei seiner Börsendienste geschafft habe, in einigen Jahren mit einem Startkapital von 30.000  die unglaubliche Summe von einer Million zu erwirtschaften – dank seiner Trendfolgestrategie.

Post von Proffe

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