Finanzielle Unabhängigkeit und Altersvorsorge durch Trendfolge

Konrad Adenauer hat diesen Satz gesagt. Vielleicht für uns nicht verwunderlich, dass dieser Satz von einem
Politiker kam. Im gleichen Zug fällt mir da der Satz ein: „Die Renten sind sicher“.

Wir haben schon einige Male an dieser Stelle über die Altersvorsorge gesprochen, aber nun hat die Diskussion
eine neue Qualität erhalten. Mit einer Reform will die Regierung die deutschen Lebensversicherer im
anhaltenden Niedrigzinsumfeld stützen.

Ist ein Versicherer nicht mehr in der Lage, die versprochenen Garantien in voller Höhe zu bedienen, soll er
entlastet werden. Kunden, deren Verträge auslaufen, sollen nur noch eine geringere oder gar keine
Ausschüttung mehr aus den stillen Reserven erhalten.

In diesem Fall werden aber auch die Dividenden der Aktionäre gekürzt oder gestrichen.

Zu Gunsten der Verbraucher sieht das Gesetzespaket vor, dass Vertreterprovisionen nur noch zu einem
geringeren Teil auf die Kunden abgewälzt werden dürfen und dass den Versicherten ein größerer Teil der
Risikogewinne zufließt. Für neue Verträge soll zudem der Garantiezins ab dem 1. Januar 2015 von 1,75
auf 1,25 Prozent gesenkt werden.

Lebensversicherungen wurden lange Zeit als ein probates Mittel der Altersvorsorge gehandelt. Und nun? Im
Handstreich wieder eine Möglichkeit zurechtgestutzt, auf die Bürger lange Jahre gesetzt hatten.

Was geht mich mein Geschwätz von gestern an…

Genauso wird auch gehandelt. Es gibt Dinge im Leben, auf die hat man einfach keinen Einfluss und die
Gesetzgebung in dieser Form ist so ein Ding, auf das wir keinen Einfluss haben.

Das benutzte Zitat von Adenauer wird häufig so wiedergegeben, wie ich es oben getan habe, aber zur
Ehrenrettung von Adenauer muss man sagen, dass dieses Zitat noch weiter geht. Korrekt lautet es:

„Was geht mich mein Geschwätz von gestern an, nichts hindert mich, weiser zu werden.“

Natürlich ist es so, dass man neue Informationen in seine Entscheidungsfindung mit einbezieht, um dann
klügere Entscheidungen zu treffen. Hier werden aber die Entscheidungen nicht getroffen, weil man klüger
geworden ist, sondern weil man einfach keinen Plan mehr hat.

Und hier kommt der zweite Teil der Verantwortung, nämlich die der Politik für die Allgemeinheit. Lange Jahre
wurden die Bürger dazu erzogen, die Altersvorsorge dem Staat zu überlassen.

Und das haben die Menschen auch getan. Nur leider stellt sich heraus, dass das Vertrauen, was in die gesetzt
wurde, die das Schiff lenken sollten, nicht gerechtfertigt war.

Und nun heißt es: Altersvorsorge? Das ist Privatangelegenheit.

Nicht, weil man festgestellt hat, dass die Menschen das selber besser können. Das wäre zum Beispiel ein
Entschluss, der durch mehr Weisheit zustande gekommen wäre. Nein, der Entschluss ist eine Kapitulation.
Wir können es nicht, macht ihr es selbst.

Eigentlich geht es noch eine Stufe weiter.

Wir können es nicht, macht ihr es selbst und wir haben aber auch keinen blassen Schimmer, wie ihr es
tun könntet. Und die Möglichkeiten von denen wir euch immer gesagt haben, dass sie gut sind, machen wir
jetzt zunichte.

So wirklich darüber nachdenken darf man eigentlich nicht, da treibt es einem die Zornesröte ins Gesicht.

Eine bittere Erkenntnis, aber eine sehr, sehr wichtige. Ich predige seit Jahren gebetsmühlenartig, kümmern
Sie sich selbst um Ihre Geldangelegenheiten. Für viele kommt jetzt erst die Erkenntnis, dass es wirklich
notwendig ist, selber für sich zu sorgen.

Noch ist es nicht zu spät.

Aber ich sage Ihnen auch, es ist nicht zu spät und wenn Sie die Notwendigkeit heute erst erkennen, sind Sie
damit trotzdem noch unter den wahrscheinlich ersten 10 %, die es so sehen.

Einige meiner Leser haben diese Erkenntnis schon 2005 gehabt und sind mit mir einen gemeinsamen Weg
gegangen. Ich habe damals versprochen, auf dem gemeinsamen Weg ein Depot von 30.000 € auf 1 Million Euro zu
führen. Und das mit einem langfristigen, ruhigen System. Niemand musste um 7 Uhr morgens aufstehen, um zu
sehen, wie Tokio handelt.

Sieben Jahre sollte der Weg dauern und auch hier ist wichtig zu erkennen, dass nicht alles planbar ist. Eine
Finanzkrise kam uns dazwischen, aber wir haben am Wochenende den nächsten Meilenstein überschritten. Das
Depot knackte die ¾ Million. Wir haben also 750.000 € aus einem Startkapital von 30.000 Euro gemacht.

Glauben Sie mir, die Leser dieses Börsendienstes, in dem ich diesen Weg gegangen bin, blicken recht
entspannt in die Zukunft. Sie haben ihre Altersvorsorge gesichert.

Proffes Trend Depot von 30.000 € auf 750.000 €

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Ich werde häufig gefragt: Wie soll ich denn in so ein Depot noch einsteigen, ich habe doch keine 750.000 €
zur Verfügung?

Das müssen Sie auch nicht. Das Schöne an der Trendfolge ist, dass man jederzeit in die Werte einsteigen kann
und das Schöne an meinen Depots ist, dass man genau das auch kann.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte oder in diesem Fall ein kurzer Film. Klicken Sie einfach
auf den Film unten und Sie bekommen einen ganz kurzen Überblick, wie einfach ein Einstieg ist und wie
einfach Sie Ihre Finanzangelegenheiten in die eigenen Hände nehmen können.

Sie sehen also es ist wirklich einfach. Und um einmal ein afrikanisches Sprichwort etwas abzuwandeln:
Der beste Zeitpunkt in das Depot einzusteigen war 2005, der zweitbeste ist jetzt.

Die Möglichkeit dazu haben Sie hier.