FAQ – häufige Fragen

An dieser Stelle haben wir die häufigsten Fragen zusammengestellt und geben Ihnen darauf Antwort.

Was bedeutet die kostenlose Ansichtszeit?

Alle unsere Börsendienste können Sie 30 Tage kostenlos testen.

Konkret heißt das, dass Sie den jeweiligen Börsendienst bestellen und ihn dann für 30 Tage kostenlos beziehen können, unabhängig von Lieferpausen.

Zum Ende des Tests bekommen Sie per E-Mail eine Rechnung zugeschickt. Wenn Sie den Börsendienst weiter beziehen möchten, dann begleichen Sie die Rechnung bitte innerhalb der Zahlungsfrist.

Falls Sie den Börsendienst NICHT weiter beziehen möchten, dann brauchen Sie nichts weiter zu tun. Wenn kein Zahlungseingang zu verzeichnen ist, werden Sie nicht weiter beliefert und die Sache hat sich damit für Sie erledigt.


Kursdaten

Wie, wann und wo kaufe ich Optionsscheine am besten?

In letzter Zeit erreichten uns öfter Fragen zum Kauf von Optionsscheinen.

Was regelmäßig zu Irritationen führt, ist die Tatsache, dass Optionsscheine mit einem amerikanischen Basiswert zu US-Börsenzeiten gekauft werden sollen. Wir wollen heute noch einmal erklären, warum das so ist.

Ein großes Thema ist auch immer wieder, WO die Optionsscheine gekauft werden sollen, auch dazu weiter unten ein paar Worte.

Wenn Sie einen Optionsschein kaufen wollen, so werden Sie zwei Kurse sehen. Es gibt einen Bid- und einen Ask-Kurs.

Der Ask-Kurs ist das, was Sie bezahlen, wenn Sie den Optionsschein kaufen.

Der Bid-Kurs ist das, was Sie bekommen, wenn Sie den Optionsschein wieder verkaufen.

Wie Sie am Beispiel sehen, gibt es eine Differenz beim Kauf und Verkauf des Optionsscheines. Diese Differenz nennt man „Spread“ und ist quasi eine Gebühr, die sich die Bank einstreicht. Ähnliches kennen Sie, wenn Sie Geld in eine fremde Währung tauschen.

Würden Sie also den Schein kaufen und ihn sofort wieder verkaufen, so machen Sie einen Verlust. Und dieser Spread ist der Grund, weshalb wir die Optionsscheine zu US-Börsenzeiten kaufen, denn:

Um den Kurs für einen Optionsschein bestimmen zu können, benötigen die Emittenten den Kurs des Basiswertes. Also der Aktie in unserem Fall. Ist aber die Heimatbörse der Aktie geschlossen, so kann kein genauer Preis bestimmt werden.

Damit der Emittent in diesem unsicheren Fall kein Verlustgeschäft macht, setzt er einfach den Ask-Kurs nach oben.

Er vergrößert also den Spread, um die Unsicherheit abzudecken. Das heißt, Sie zahlen mehr für den Optionsschein, als Sie es tun würden, wenn Sie darauf warten, dass die US-Börse öffnet und der Emittent einen fairen Ask-Kurs stellen kann.

Das ist der Grund, weshalb wir bei Optionsscheinen auf US-Aktien nur zu US-Börsenzeiten kaufen. Gleiches gilt natürlich auch für deutsche Aktien, die in Deutschland gehandelt werden. Hier kaufen wir auch nur, wenn die deutschen Börsen geöffnet haben.

 

Aber Achtung:

Das hat nichts damit zu tun, WO wir die Optionsscheine kaufen.

Optionsscheine, auch auf amerikanische Aktien, sind Produkte von deutschen Emittenten. Diese können Sie alle an deutschen Börsenplätzen handeln. Also z. B. in Stuttgart oder Frankfurt, besser aber noch direkt beim Emittenten. Niemals aber in den USA, das geht nicht.

Wer der Emittent ist, erkennen Sie an der Wertpapierkennnummer (WKN). Z. B. eine WKN, die so aussieht TB35… ist von HSBC Trinkaus. Eine WKN, die mit DX oder DT beginnt ist beispielsweise von der Deutschen Bank usw.

Damit haben Sie die wichtigsten Informationen zum Kauf und Verkauf mit Optionsscheinen.


Wie finde ich den richtigen Einstieg in die Depots?

Immer, wenn ich mit meinen Lesern zusammenkomme, treten natürlich viele Fragen auf. Eine regelmäßig wiederkehrende Frage war die nach der Möglichkeit des Einstiegs in laufende Depots.

Mein Depot „Proffes Trend Depot“, welches ich im Jahr 2005 aufgelegt habe, startete mit 30.000 €. Mittlerweile steht das Depot bei über 3 Millionen €. Immer wieder fragen mich meine Leser bzw. Investoren, die in das Depot einsteigen wollen, ob sie nun 3 Millionen € investieren müssen.

Das ist natürlich nicht so. Für alle Neueinsteiger biete ich einen Service an, den Sie in Ihrem persönlichen Loginbereich finden.

Dort habe ich für Sie einen Einstiegsrechner, der es Ihnen ermöglicht, mit einer beliebigen Summe in den Börsendienst einzusteigen. Ein gewisses Mindestvermögen sollten Sie schon haben, aber Sie könnten z. B. mit 30.000 € einsteigen, so wie ich in 2005 gestartet bin.


Wie komme ich in meinen persönlichen Kundenbereich?

Sie finden oben rechts auf unserer Homepage den Punkt „Kundenlogin“. Bitte wählen Sie dann Ihren Börsendienst.

Sie sind dann in der Kunden-Lounge. Hier geben Sie Ihre Kundennummer und das Passwort ein. Beim erstmaligen Login ist dieses ein temporäres Passwort, welches sogleich geändert werden muss. Dann gelangen Sie in Ihren persönlichen Kundenbereich. Haben Sie mehrere Dienste unter einer Kundennummer, wählen Sie bitte auf der ersten Seite das gewünschte Abonnement aus.

Im nächsten Schritt können Sie dann über verschiedene Reiter z. B. Ihre Kundendaten verwalten oder das Archiv durchstöbern.

 

Fehlerhafter Login?

Direkt auf der Loginseite können Sie sich Ihre Zugangsdaten zuschicken lassen, sollten Ihnen Ihre Daten nicht vorliegen.

Aus Datenschutzgründen werden diese ausschließlich an die von Ihnen im Abonnement hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt.


Ich habe keine Ausgabe erhalten. Und nun?

Sie haben die Möglichkeit, sich in Ihrem Login-Bereich im Archiv Ihre Ausgabe anzuschauen oder sich diese von dort aus noch einmal zusenden zu lassen. Hier finden Sie auch Ihr persönliches Versandprotokoll.

Zum Login-Bereich gelangen Sie über den Menüpunkt „Kundenbereich“, den Sie oben links auf der Homepage finden.

Um jederzeit die Ausgaben zu erhalten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu prüfen:

Ist eventuell Ihr Postfach voll, so dass neue E-Mails nicht zugestellt werden können? Ist die Ausgabe eventuell im Spam-Ordner gelandet? Dieser wird nicht automatisch bei jedem Provider im Posteingang angezeigt.

Haben Sie die Absenderadresse, über die wir Ihre Ausgaben versenden, Ihrem Adressbuch hinzugefügt? Somit können Sie vermeiden, dass versehentlich die Ausgaben in Ihrem Spam-Ordner landen.


Ihre Rechnung

Nach der Online-Bestellung des Börsendienstes erhalten Sie im Anschluss an die kostenlose Ansichtszeit eine Rechnung über die Jahresgebühr. Diese Gebühr ist im Voraus zu überweisen. Aktuell können wir Ihnen nur Jahresrechnungen anbieten.


Kann ich die Börsendienste von Herrn Proffe auch als Printausgabe beziehen?

Die Börsendienste werden ausschließlich als E-Mail-Bezug angeboten. Einen Bezug per Fax oder eine Printausgabe gibt es nicht.


Wie finde ich in Ihrem Angebot den richtigen Börsenbrief, der optimal zu mir passt?

Wir haben Ihnen im Menüpunkt „Produkte“ eine Übersicht zusammengestellt, in der Sie auf einen Blick erkennen können, welche Voraussetzungen man für den jeweiligen Börsendienst mitbringen sollte, welche Instrumente gehandelt werden, auf welchen Märkten investiert wird und wie hoch das Startkapital ist.

Anhand dieser Übersicht sollten Sie schnell den für Sie passenden Börsendienst finden. Hier gelangen Sie direkt zum Schnell-Produktvergleich und hier finden Sie die detaillierte Übersicht.


Ist es besser die US-Aktien in den USA oder an deutschen Börsen zu kaufen? Hintergrund: Devisenschwankungen und Gebühren

Bis zum Jahre 2007 wäre meine Antwort dazu ganz klar: Die US-Aktien sollten auf einem US-Depot gekauft und geführt werden. Der Haupthintergrund dazu ist die Verfügbarkeit von US-Aktien an den deutschen Börsen.

Mittlerweile hat sich aber sehr viel zum Besseren gewandelt. Zum einen ist es nicht mehr nötig, direkt in den USA ein Konto zu eröffnen, um US-Aktien kaufen zu können. Bei vielen deutschen Online-Brokern kann man einen internationalen Börsenplatz auswählen, an dem man die Aktien kaufen möchte.

Alle US-Trend-Aktien, die ich in meinen Depots empfehle, können aber auch an deutschen Börsenplätzen in Euro gekauft werden.

Für die Depotentwicklung spielt es langfristig keine Rolle, ob Sie das Depot in US-Dollar oder in Euro führen. Kaufen und verkaufen Sie aber bitte nur zu den Zeiten, in denen auch die US-Börsen geöffnet haben. Die US-Börsen haben in der Regel von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr (MEZ) geöffnet.


Wie lese ich die Depot-Tabellen in den Börsendiensten von Michael Proffe?

In meinen Börsendiensten gibt es eine besondere Art der Depotdarstellung. Das folgende Bild erklärt Ihnen genau, wie Sie die Tabellen richtig lesen können.

Depot-Tabelle

Kurz zur Erläuterung der Kürzel:

 

ISIN: dient der Identifizierung eines Wertpapiers und ersetzt die alte WKN

Name: der Name des Unternehmens

EB-Datum: ist das Einbuchungsdatum der Wertpapiere

EB-gesamt: Einbuchung-gesamt steht für den Gesamtkaufpreis der jeweiligen Position

EB/Stück: Einbuchung /Stückpreis steht für den Kaufkurs der Aktie

Kurs: der aktuellen Tageskurs

Wert ges.: Wert gesamt zeigt den Gesamtwert der Position auf Basis des aktuellen Tageskurses

Gew.,abs.: Gewinn absolut – stellt die Differenz zwischen EB (Einbuchung) gesamt und Wert gesamt dar (ohne Kosten)

Gewinn[%]: der reale Gewinn seit der Erstempfehlung nach Kosten

Stück: die Anzahl der gekauften Aktien/Optionsscheine


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